Bild: Kranke Frau mit Zitrone und Tasse im Vordergrund

Hausmittel bei Erkältung

Auch manche begleitenden Maßnahmen, wie altbewährte Hausmittel, können bei der Genesung unterstützen.

Schonen und Bettruhe

Zwei bis drei Tage Bettruhe tun dem Körper gut, damit er sich erholen kann. 

Ausreichend Flüssigkeit

Während einer Erkältung sollten Sie viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. 

Luft befeuchten

Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und macht es Viren und anderen Krankheitserregern leichter, diese zu befallen. Daher ist es nicht nur wichtig, regelmäßig zu lüften, sondern auch den Raum zu befeuchten. Legen Sie als „Luftbefeuchter“ ein nasses Handtuch auf die Heizung Sie können auch eine flache Schale mit etwas kochendem Wasser auf die Heizung stellen , damit das Wasser schnell verdampfen kann.

Aufgüsse und Bäder

Teeaufgüsse mit Anis, Efeu, Eukalyptus oder Fenchel können helfen, die Schleimhäute zu befeuchten. Für sogenannte Kopfdampfbäder wird heißes Wasser (ca. 50° C) mit ätherischen Ölen und Kräutern wie Kamille, Heublumen, Salbei und Thymian angereichert. Halten Sie dabei den Kopf dicht über die Wasseroberfläche. Wer kein Fieber hat, dem tun auch warme Bäder gut. Zusätze wie Eukalyptusöl, Kampfer, Fichtennadel-, Kiefernadelöl oder Menthol befreien Atemwege und regen die Durchblutung an. Baden Sie 10-20 Minuten bei 35-38° C. 

Spülungen

Bei Schnupfen können Nasenspülungen mit Salzwasser Linderung schaffen. Lösen Sie dazu 9 Gramm Kochsalz in 1 Liter lauwarmem Wasser auf oder besorgen Sie in der Apotheke physiologische Kochsalzlösung und erwärmen Sie die Lösung vor Gebrauch auf Körpertemperatur.

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