Bild: Arzt mit Stethoskop

Wann zum Arzt?

Wenn der Verdacht auf eine Grippe besteht oder wenn eine Erkältung nicht den typischen Verlauf nimmt oder länger als eine Woche andauert, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Eine normale Erkältung bewältigt der Körper in der Regel alleine. Bei einer echten Grippe hingegen sind Sie aber von Komplikationen bedroht und sollten ärztlich betreut werden. Der Arzt untersucht mithilfe eines speziellen Tests, ob das Influenza-Virus für die Beschwerden verantwortlich ist. In diesem Fall muss er das dem zuständigen Gesundheitsamt melden. 

Aber auch wenn eine einfache Erkältung nicht den typischen Verlauf nimmt oder länger als eine Woche andauert, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Auch bei ungewöhnlich starken Schmerzen im Kopf, im Hals oder in der Brust ist es besser, den Arzt zurate zu ziehen. Denn bei einer einfachen Erkältung sind Schmerzen zwar lästig, aber nicht so stark, dass man sie nicht aushalten könnte. Der Arzt wird dann untersuchen, ob hinter Ihren Beschwerden vielleicht eine zusätzliche bakterielle Infektion oder eine andere Ursache steht. Denn ein grippaler Infekt kann zu Komplikationen wie einer Lungenentzündung oder einer Mittelohrentzündung führen. Wer gelben Schleim aushustet, sollte ebenfalls zum Arzt gehen.

Auch bei einer Sinusitis, einer länger andauernden Entzündung der Nasennebenhöhlen, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt aufsuchen. Denn diese Erkrankung kann chronisch werden. Symptome sind Schmerzen im Bereich der Stirn, der Wangen oder im Oberkiefer. 

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