Bild: Im Bett liegende Frau mit Halsschmerzen

Halsschmerzen

Wenn Mund und Rachen mit Erkältungsviren infiziert sind, schmerzt der Hals und auch Schlucken und Sprechen tun weh.

Auch Halskratzen und Halsschmerzen werden von einer Entzündungsreaktion ausgelöst. Der Rachen ist dabei häufig gerötet und verschleimt. Zudem klingt die Stimme „belegt“ oder „heiser“, wenn auch die Stimmbänder im Kehlkopfbereich betroffen sind. Schlucken und Sprechen können schmerzhaft sein. Die Symptome einer akuten Entzündung (akute Pharyngitis) sind nicht bedrohlich und nach einer Woche wieder abgeklungen. 


Allerdings gibt es auch längerfristige Formen wie Mandelentzündung (Tonsillitis), die vom Arzt behandelt werden sollten. Dabei wird die durch Erkältungsviren bereits geschwächte Schleimhaut noch von anderen Mikroorganismen befallen. Das können andere Viren sein, häufig aber auch Bakterien.


Gegen Halsschmerzen haben sich Lutschtabletten aus der Apotheke bewährt. Das Lutschen regt den Speichelfluss an. Dadurch wird die entzündete Rachenschleimhaut befeuchtet, was den Heilungsprozess fördert. Außerdem enthalten viele Lutschtabletten schmerzlindernde Wirkstoffe und Antiseptika, die das Wachstum und die Vermehrung von Erregern im Rachen unterdrücken sollen. 


Begleitend sollte man viel trinken (z. B. warmen Tee, aber keine sauren und damit reizenden Obstsäfte) und in beheizten Räumen für ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit sorgen, damit die Schleimhäute nicht austrocknen.

Bildquelle: © oneblink1 - Fotolia.com




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