Bild: Hustende ältere Dame

Husten

Husten ist ein lebenswichtiger Schutzreflex um unsere Atemwege zu befreien, wenn Fremdkörper (wie Staub, Rauch oder Nahrungsbestandteile) fälschlicherweise in die Luftröhre gelangt sind. 

Wenn bei einer Erkältung die Entzündung bis in die Bronchien hinunterreicht, kann sich ein Husten entwickeln. Dieser Husten ist zu Beginn meist eher trocken und wandelt sich im Laufe mehrerer Tage in einen verschleimten Husten. Mit dem Schleim können zerstörte Epithelzellen und abgestorbene Immunzellen abgehustet werden.

Husten kann allerdings auch sehr störend sein, etwa wenn er vor allem nachts im Liegen auftritt und man nicht schlafen kann. Erkältungsmittel, die bspw. Hustenblocker enthalten, können hemmend auf das Hustenzentrum im Gehirn wirken. Dadurch werden Häufigkeit und Intensität des Hustens verringert und helfen so, besser zur Ruhe zu kommen.

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